Unser Partner: OEL-Berlin

Es geht immer nur um’s Öl..

Hinter dem Firmenschild „OEL“ im Weinbergsweg 20 in Berlin-Mitte verbirgt sich eines von insgesamt zwei Lagern, aus denen selbsterzeugtes, sortenreines natives Koroneiki-Olivenöl extra verkauft wird. Die Denker und Macher hinter OEL sind Amadeus Soterios Tzamouranis, ein 24- jähriger in Berlin geborener halber Grieche mit tiefer familiärer Verwurzelung in Griechenland sowie einem weitreichenden Erfahrungsschatz in der Landwirtschaft und Marc Vincent Schmidt, ein 24-jähriger in Berlin geborener ganzer Berliner mit kreativem Tatendrang. Die langjährigen Freunde bilden seit 2015 ein zwei Mann starkes landwirtschaftliches Unternehmen, das sich der saisonalen Produktion von hochwertigem Olivenöl verpflichtet hat. Das Konterfei der griechischen Großmutter Anthoula Tzamouranis ziert die Produkte von OEL und steht so für Tradition, Nachhaltigkeit und Rückbesinnung auf selten gewordene Werte.

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Mit ihrer Marke OEL verstehen sie sich als eine direkte Brücke zwischen Angebot und Nachfrage, zwischen Produzent und Konsument und zwischen Meligalas und Berlin. Das Konzept ein qualitativ hochwertiges naturbelassenes Olivenöl komplett selbst zu erzeugen und zu vertreiben basiert auf dem Vorhaben, das durch Vermischung, Streckung und Erhitzung in Verruf geratene Olivenöl wieder auf das Podest zu führen, das es in der Masse der landwirtschaftlichen Produkte dieser Welt verdient.

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Zum erreichen dieses Zieles und zum Wiederaufbau einer Vertrauensbasis werden alle Verarbeitungs-, Logistik- und Verkaufsschritte selbst bewerkstelligt. „Damit man als Kunde wieder einen Bezug zum Produkt und Produzenten herstellen kann, weiß, wer und was dahintersteckt. Heutzutage kann man doch gar nicht mehr nachvollziehen, wo etwas herkommt. Das ist bei uns und unserem ÖL anders“, sagt OEL-Gründer Marc Schmidt.

Die Koroneiki-Oliven von OEL wachsen und gedeihen ausschließlich an eigenen, biozertifizierten Bäumen auf unserem Land in Meligalas, Kalamata, Messenien, Griechenland. Das geografische und klimatische Zusammenspiel der Region, bestehend aus Bergen, Meer, mineral- und kalkhaltigen Böden sowie Sonne, Regen und Wind, bedingt eine besondere Form der Robust- und Gelassenheit. Die Koroneiki-Olive stellt eben diese mit einem klimatischen Toleranzbereich von + 40 Grad bis zu – 10 Grad jedes Jahr aufs Neue unter Beweis und erhält nicht zuletzt dadurch einen unverwechselbar reichhaltigen Geschmack.

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Die bei OEL verwendete Olivensorte „Koroneiki“ gilt sowohl geschmacklich als auch aufgrund inhaltsstofflicher Zusammensetzungen als eine der besten Griechenlands und der Welt. Am eindeutigen Anteil von ca. 60% von 100% aller Olivensorten Griechenlands lässt sich die Dominanz der Koroneiki-Olive und die Präferenz der Menschen sehr gut erkennen.

Den Weg vom Baum in den Kanister und von Meligalas nach Berlin vollziehen die Koroneiki-Oliven von OEL einmal im Jahr, beginnend mit der Ernte im November. Erhältlich ist das OEL im Großraum Berlin, sowie ab der Ernte 2016/17 im Großraum Hamburg.

OEL-Berlin Lagerverkauf Weinbergsweg 20 10119 Berlin

 

-> www.oel-berlin.de

 

 

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Ausstellung Antje Felscher – Januar 2016

Antje Felscher ist in Duisburg geboren. Nach Abschluss ihres Germanistik- und Philosophiestudiums als M.A. hat sie zunächst einige Jahre als Redakteurin für eine Tageszeitung gearbeitet. Heute ist sie selbständig mit ihrer TEXTWERKSTATT www.antje-felscher.de in Düsseldorf und bedient als Autorin, Lektorin und Kommunikationsexpertin ein breites Spektrum von der klassischen Pressearbeit über Werbetexte bis hin zum Ghostwriting und dem Verfassen von Chroniken und Familiengeschichten.

 

Ihr nonverbales künstlerisches Schaffen begann bereits kurz nach dem Studium und entwickelte sich sehr bald zur inspirierenden Ergänzung ihrer Textarbeit. Während anfänglich die Fotografie für sie im Vordergrund stand, widmete sie sich später auch der Malerei.

 

Mittlerweile hat Antje Felscher ihre Arbeiten nicht ohne Folgen in verschiedenen Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert: Ihre Kunst zeigt ebenso wie ihre Texte Wirkung und der eine oder andere echte Felscher hat bereits seinen Liebhaber gefunden.

Ausstellung – Dominik Hebestreit

Dominik Hebestreit aus Wuppertal ist bekannt für seine vielseitigen Arbeiten unter seinem Synonym „Birne“, welche er seit 1996 im öffentlichen Raum realisiert.
Seine aktive Auseinandersetzung mit Street-, Skate-, Graffiti- und Subkultur startete Anfang der 90er Jahre. 1991 entstanden erste Tags, 1992 seine ersten Pieces.
Heute gilt sein Hauptaugenmerk der freien und angewandten Gestaltung von großformatigen Wänden, so wie der Planung, Konzeption und Durchführung von Kunstprojekten, Aktionen und Ausstellungen.

 

 

Ausstellung Zagi

1. Dezember  2014 – 28. Februar 2015
Geboren im Iran, hat sich Zagi früh für Kunst interessiert. Seine bewegte Biografie spiegelt sich oft in seinen Detailreichen Arbeiten wieder. Es müsse sich immer mehr der Leichtigkeit zuwenden, denn Zagi versteht sich eher als Instrument als die schaffende Instanz selbst. Hierzu müsse sich die Energie so leicht wie möglich in dem „Instrument Zagi“ bewegen dürfen. Machen Sie sich selbst ein Bild dieser materialisierten Philosophie und besuchen Sie uns im Tatort.

Ausstellung – Helge Jepsen

Ausstellung von Helge Jepsen ab Juli im Tatort.

 

Zur Person:

 

1966 – Geburt in Flensburg

1986 – 1996 Studium Kommunikationsdesign in Essen

seit 1988 – selbständig als Illustrator, regelmäßige Publikationen in Stern, Spiegel, Playboy, Focus, ramp, Max, Men´s Health, Wirtschaftswoche, Beef!, Viva uvm., freie Tätigkeit für Werbeagenturen m In- und Ausland

2009 – Buchpublikation „Helge Jepsen – Männerspielzeug“ / Verlag Hoffman und Campe
2010 – Buchpublikation „Helge Jepsen – Frauenspielzeug“/ Verlag Hoffman und Campe
2011 – Buchpublikation „Helge Jepsen – Kinderspeilzeug“/ Verlag Hoffman und Campe
2013 – Buchpublikation „Helge Jepsen – Männerspielplätze“ / Verlag Hoffman und Campe

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung – Ole von Oepen

ARBEITEN AUS DEN SERIEN
“COOL HOUSES LOVE FRESH PAINT“
“STAR ARCHITECTS – WHEN THEY COME YOU BETTER RUN“

Ole von Oepen, geboren und immer noch fest verwurzelt in Essen, arbeitet als selbstständiger Architekt und Graffitikünstler. In seinen präsentierten Arbeiten versucht Ole von Oepen die Grenzen zwischen Baukultur und Urban Art aufzubrechen und die immer noch bestehenden Vorurteile gegenüber Graffiti zu hinterfragen. Ist Graffiti nicht doch ein unverzichtbarer urbaner Mehrwert? Sind es allein die Graffitikünstler, oder nicht auch jene Architekten, die Ihre Vorstellung von Ästhetik dem öffentlichen Raum in teils egoistischer Manier aufzwängen? Die ausgestellten Arbeiten aus den Reihen „Cool houses love fresh paint“ und „Star Architects – When they come you better run“ repräsentieren Ole von Oepens Leben zwischen den zwei unterschiedlichen Welten Architektur und Graffiti, die aus seiner Sicht ohne einander nicht mehr funktionieren. Die Probezeit eines kurzlebigen Trends überstanden, muss die Graffitikultur auch in der Architektur als ernstzunehmendes Element des urbanen Lebens wahrgenommen werden. Ziel ist das Aufbrechen vermeintlicher Widersprüche und Grenzen, sowie traditioneller Denkmuster, auf teils ironische und humorvolle Weise.

 

 

Ausstellung – Manfred Raub

Ab Juli bei uns im Tatort!

Infos zur Person:

Manfred Raub

  • 1953 in Würzburg geboren
  • Nach der Ausbildung zum Schriftsetzer seit 1970 Beschäftigung mit der Ölmalerei
  • 1987 Gründungsmitglied des Kunstkreises Margarethenhöhe;
  • seit 1990 Mitarbeit am regelmäßig erscheinenden Kalender des Kunstkreises mit Motiven der Margarethenhöhe
  • 1988 bis 1999 Schüler des Grafikers und Malers Fried Theissen;
  • Ausbildung in Ölmalerei und Aktzeichnen
  • Seither Beteiligung an verschiedenen Ausstellungen, u. a. im Wohnstift Augustinus, Essen; Stadt-Sparkasse Essen; ifm electronic, Essen; Mintrops Stadthotel Margarethenhöhe; regelmäßige Beteiligung an der „Kunstspur Essen“
  • 2000 mit Marcus Freise Gründung der „Galerie und Atelier am Laubenweg“ auf der Margarethenhöhe;
  • seither Erteilung von Zeichen- und Ölmalkursen für Erwachsene

 

 

 

Ausstellung Gigo – KOMM MIT

Ab 18.03.2013

Der Künstler Gigo entführt uns in seine Fabel-Welten
Fern ab des irdischen Geschehens, treffen Schwajneunde auf Älijens, Affen auf Hunde und Menschen auf sich selbst.
Landschafts Malerei ist ein zweites Thema der Ausstellung. Seit Jahren beschäftigt sich Gigo mit diesem Thema und präsentiert werden die neuesten Arbeiten aus den Jahren 2012 & 2013

Gigo koordiniert, als ein fester Bestandteil des Hauses Storp9, Kunst Projekte. Seine eigenen Arbeiten,trägt der Künstler, oftmals in den öffentlichen Raum.
Ein Beispiel dafür ist das Projekt: http://www.waende-suedost.de/projekt/projekt/
Neben seinen künstlerischen Tätigkeiten ist Gigo auch als ein freier Kurator tätig  und leistet viele Dienste, um die Kunst selbst.
Aus der Presse: http://www.derwesten.de/staedte/essen/farbenfroher-anziehungspunkt-aimp-id7708380.html

Die Internetseite des Künstlers selbst ist: http://gigopropaganda.com/

 

 

Ausstellung Birne – Dominik Hebestreit

 

Zur Eröffnung dürfen wir den Künstler Birne aus Wuppertal begrüßen, der uns ein paar seiner Werke zeigen wird.

 

Dominik Hebestreit, Birne

  • > 1979 in Hilden geboren
  • > 2006 Diplom an der Bergische Universität Wuppertal im Fach Audiovisuelle Medien im Studiengang Kommunikationsdesign
  • > 2006 tätig als freischaffender Künstler im Bereich Urbanart / Graffiti
Ausstellungen
  • > 2001 PopDom, Köln
  • > 2004 Marler Videokunst-Kunst-Preis, Marl
  • > 2004 Videokunst-Kunst, ZKMax, München
  • > 2006 Diplomausstellung, Bergische Universität Wuppertal
  • > 2006 Real Jam, Kulturbunker Köln-Mülheim
  • > 2006 Galerie Gigoleria, Essen
  • > 2007 Kunst Cluster, Wuppertal
  • > 2008 Kunst Cluster, Wuppertal
  • > 2010 Melange, Kunstfabrik Gewerbepark Süd, Hilden
  • > 2010 STROKE.02, Urban Art Messe, München
  • > 2010 STROKE.03, Urban Art Messe, Köln
  • > 2011 Graffiti im Kreuzgang, Maxhaus Düsseldorf
  • > 2011 Hallenkunst02, Messe Chemnitz

Einzelaussstellungen 

  • > 2000 Gewerbepark Süd, Hilden
  • > 2001 Universität, Wuppertal
Projekte
  • > 2007 Gestaltung eines Radioteleskops für die Universität in Wuppertal
  • > 2008 Realisierung einer 1.000 mÇ Fassadengestaltung für RWE in Essen
  • > 2008 Raumgestaltungen für das Institut für öffentliche Verwaltung NRW
  • > 2008 Realisierung einer Serie von großformatigen Wandbildern zu den Lügengeschichten des Freiherrn von Münchhausen in Zusammenarbeit mit dem Berliner Künstler Felix Gerphart in Wuppertal und Berlin
  • > 2009 Umfangreiche Innenwandmalereien in den ehemaligen Elbahallen für Privatkunden in Wuppertal
  • > 2010 Teilnahme an einem polnisch-amerikanisch-deutschen Kunstprojekts „Divercity“ im Edit Stein Haus in Breslau, Polen
  • > 2010 Realisierung eines fünf Stockwerke hohen Wandbildes für die MaßschneiderInnung in Frankfurt
  • > 2011 Gestaltung eines Teilabschnitts der Außenwand des Kölner Zoos
  • > 2011 Realisierung eines großformatigen Münchhausen-Wandbilds im Ramen des
  • ARTBASE Festivals in Berlin am Grabowsee
  • > 2011 Umfangreiche Innenwand-Gestaltung (über 400 qm) im Gerry Weber Kongress Center in Halle Westfalen
  • > 2011 Gestaltung großer Fassaden in Köln, Essen, Bielefeld und Luxemburg

mehr infos: Birne im Web